Gebets- und Fastenzeit in der EGP

 

Den Januar nehmen wir uns als Gemeinde ganz bewusst Zeit für Einkehr und Stille.

In 3 Wochen bieten wir verschiedene Möglichkeiten (siehe Anhänge) an, um zur Ruhe und mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Wir beginnen jede Woche am Sonntag mit einem öffentlichen Zoom-Gottesdienst und beenden die Woche samstags mit einem Austausch per Zoom.

Jede der drei Wochen im Januar hat ein bewusstes Motto:

Woche 1 - 10.-16.01.: Anhalten und Aushalten

Woche 2 - 17.-23.01.:Loslassen und Bekennen

Woche 3 - 24.-30.01.: Empfangen

johnnyb / pixelio.de



 

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (21-01-15_GebetsspaziergangWoche 2.pdf)Gebetsspaziergang Folien[ ]5671 kB
Diese Datei herunterladen (21-01-17_Wegbeschreibung Spaziergänge.pdf)Wegbeschreibungen[ ]3403 kB
Diese Datei herunterladen (Woche 2 - Alttestamentliche Geschichte_David und Nathan.pdf)Geschichte 1[ ]418 kB
Diese Datei herunterladen (Woche 2 - Neutestamentliche Geschichte_Zachäus.pdf)Geschichte 2[ ]405 kB
Diese Datei herunterladen (Woche 2 Abendgebet - Psalm 106.pdf)Psalm für den Abend[ ]292 kB
Diese Datei herunterladen (Woche 2 Morgengebet - Psalm 25.pdf)Psalm für den Morgen[ ]282 kB

Zoom-Gottesdienst der EGP

 

Gerne könnt Ihr Euch unter folgendem link dazuschalten

https://zoom.us/j/94318557962?pwd=eURSaUtnaVgvSm5lUTM1cUVvUXlNUT09

Meeting-ID: 943 1855 7962 Kenncode: 816298

Es gibt eine Lobpreiszeit, einen geistlichen Input, der in die neue Woche führt und gemeinsames Gebet.

Jede der drei Wochen im Januar hat ein bewusstes Motto:

Woche 1 - 10.-16.01.: Anhalten und Aushalten

Woche 2 - 17.-23.01.:Loslassen und Bekennen

Woche 3 - 24.-30.01.: Empfangen

Tobias Gaiser / pixelio.de

 



 

Komm doch gerne zu unserem nächsten Jesus Friends Treff - Du bist herzlich eingeladen!!

Wer?      Kinder der 1. bis 5. Klasse
Wann?   coronabedingt entfallen die geplanten Veranstaltungen - künftige Termine in Abstimmung
Wo?       Evangelische Gemeinschaft Puchheim, Boschstraße 7, 82178 Puchheim

Anmeldung: bitte bis donnerstags vor dem jeweiligen Treffen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                                      



 > Kontakt, Zeiten und Übersicht aller Kindergruppen


 

Liebe Gemeinde,

Wir befinden uns in einer herausfordernden Zeit!

Vieles erinnert mich an die Zeit, als das Volk Israel in Babylon gefangen war. Herausgerissen aus bewährten Strukturen. Bis zur Spannung herausgefordert, mit der neuen Situation zu leben.

Eine echte Zerreißprobe für das gesamte Volk. Viele werden durch Angst und Einsamkeit bedroht. Und die Menschen stehen Auge und Auge mit einem scheinbar übermächtigen Feind.

Mitten in diese Situation sendet Gott seinen Propheten und lässt ihn seinem Volk zurufen:

9 Zion, du Freudenbotin, steig auf einen hohen Berg; Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht! Sage den Städten Judas: Siehe, da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. 11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.
Jesaja 40,9ff

Der Prophet hat eine klare und durchdringende Botschaft mitten in das Chaos und die Verzweiflung des Volkes: Fürchte dich nicht!

Ja die Situation ist ernst. Und ja es scheint so, als ob das Volk Spielball einer größeren Macht ist.

Aber es gibt einen, der noch größer ist. Einer, der wie ein Hirte seine Schafe versorgt, sammelt und beschützt. Gott der HERR. Der Gott, der das Volk Israel zu seinem Volk gemacht hat.

Und so kann das Volk selbst zur Freudenbotin werden, die aus dem Tal der Angst und des Chaos emporsteigt und für die anderen auf Gott zeigt und ruft: Siehe, da ist euer Gott!

Diese Verheißung Gottes an sein Volk im Exil darf und soll uns auch in unserer herausfordernden gesellschaftlichen und globalen Lage ermutigen: Fürchte dich nicht! Gott hat von seiner Seite alles getan, um uns zu erwerben. Er hat ein für alle Mal die Mächte des Bösen und des Todes überwunden. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern der lebendige und barmherzige Gott. Und wir sind seine Herde. Deshalb wird er uns voran gehen und diese Welt, aber auch unser Leben zu einem guten Ende führen.

Und gerade in einer Zeit des Chaos und der Furcht dürfen wir zu Freudenbotinnen und Freudenboten werden. Lasst uns einander und unseren Mitmenschen immer wieder zurufen:

Da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der HERR!

Lasst uns aber auch selbst auf diesen Ruf hören und den Blick zu Gott wenden. Er ist es, der vor dir steht und sagt: Fürchte dich nicht!

Ich lade euch ein, als Antwort auf den Ruf des Propheten Psalm 23 zu beten.

Seid gesegnet und bleibt gesund!

Euer Jakob Kimpel