nach dem Gottesdienst (ab ca. 12.15) gemeinsam lecker essen, miteinander ins Gespräch kommen, sich kennen lernen, Leben teilen, Kraft tanken, füreinander beten, lachen, planen, ...

> Wenn ein amerikanischer Präsident einen Friedensnobelpreis verdienen möchte, dann richtet er sein Augenmerk auf „den Nahostkonflikt“. Politiker, Journalisten und Experten sehen im Konflikt um Israel die „Mutter aller Konflikte“. Über kein Land auf Erden wird weltweit so viel berichtet, wie über diesen Staat, der gerade einmal die Größe des Bundeslandes Hessen hat.

Die Vereinten Nationen haben dem jüdischen Staat mehr Resolutionen gewidmet, als irgendeinem anderen Staat dieser Welt. Seit der UN-Menschenrechtsrat (UNHCR) im Jahr 2006 gebildet wurde, hat er Israel mehr verurteilt, als alle anderen Staaten zusammengenommen. Seit 2009 sich die UNESCO in 71 Resolutionen mit dem kleinen Land am Ostrand des Mittelmeers befasst, während allen anderen Staaten gerade einmal zwei Resolutionen gelten.

Während Bundeskanzlerin Merkel die Sicherheit des Staates Israel zur Staatsräson der Bundesrepublik erklärt und der Konflikt um dieses Land zu den außenpolitischen Themen der gegenwärtigen Koalitionsvereinbarungen gehört, ist es schwer, in christlichen Gemeinden das jüdische Volk und seinen Staat zu thematisieren. Haben Israel für uns Christen überhaupt eine Bedeutung?

Zu diesem Fragenkomplex will der Vortrag Denkanstöße geben. Außerdem soll ausgiebig Zeit zur Beantwortung von Fragen gegeben werden.

> Johannes Gerloff, Jahrgang 1963, ist Theologe, Journalist und Buchautor. Er ist im Nordschwarzwald aufgewachsen und hat in Tübingen, Vancouver/Kanada und Prag/Tschechien Theologie studiert. Seit 1994 lebt er mit seiner Familie in Jerusalem.

Als Nahostkorrespondent verschiedener Medien im deutschsprachigen Raum hat er in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht nur Israel von innen kennengelernt, sondern auch die Palästinensischen Gebiete und alle anderen Nachbarländer Israels bereist.

Zu Vorträgen und Seminaren ist Johannes Gerloff weltweit unterwegs. Inhaltlich geht er dabei auf die aktuelle Lage im Nahen Osten und deren historische, gesellschaftliche und politische Hintergründe ein. Außerdem beleuchtet er biblisch-theologische Fragen im Blick auf die christlich-jüdischen Beziehungen und heilsgeschichtliche Entwicklungen.

Gott liebt Kinder und Jugendliche! Er liebt sie in einer Weise, die für uns alle nur zum Staunen und ein Vorbild ist.

Wir wollen ihn über unseren Kindern und Jugendlichen loben, den eigenen und denen, die in unsere Gemeinde kommen.

 

Du hast den letzten Gottesdienst verpasst oder willst dir die Predigt noch einmal anhören? Kein Problem. In unserer Audiothek findest du sowohl die Predigt des vergangenen Sonntags, als auch noch viele andere zu allen möglichen wichtigen Themen. Lass dir Gottes Wort schmecken wie Honig und ein Licht auf deinem Lebensweg sein (Psalm 119, 103+105)